27.-28.08.2005: Jubiläum !!!

Die Outdoormemmen feiern ihr 10-jähriges Jubiläum mit einer Tour de Tortur.

Damit auch wirklich alle an der Jubiveranstaltung teilnehmen können wird die Strecke des 1. Tages in 3 Varianten geteilt.

 

Variante 1: 110 km mit 1800 hm

 

Variante 2: 40 km mit 600 hm

 

Variante 3: 0 km mit 0 hm.

 

 

1. Tag

Start ist wie immer am Hauptbahnhof Limburgerhof. Ab hier bummeln Lottel, Zeppi, Oli, Andreas, Steffen T., Christian und Joggel mit der S-Bahn nach Neustadt um von dort direkt in´s Gebirge einzusteigen. Im Frühtau durchs Kaltenbrunnertal ist man schnell warm. Steffen lässt den Inhalt seines Camelbaks lieber in den Rucksack laufen, statt ihn zu trinken und der Rest der Truppe entledigt sich der warmen Kleidung. Über den Totenkopf zum Heldenstein, und flott zum Taubensuhl geradelt, sind die ersten 500hm geschafft und das wohlverdiente Frühstück kann eingenommen werden.

Dann geht´s zum höchsten Punkt der Tour, dem Eschkopfturm bei Johanniskreuz. Von hier in rasanter Fahrt abwärts vorbei am Abzweig zum Bremerhof bis nach Kaiserslautern um dann gemächlich alles wieder hochzutreten. Bremerhof. Hier treffen wir Ralf, Gugu, Uli und Steffen N. zur Mittagspause. Nach einem Foto mit Nils Nager von der Rheinpfalz führt uns die Tour mit allen Mannen quer durch Kaiserslautern über Vogelwoog in Richtung Wolfstein.

Wir durchqueren Orte wie Eulenbis, Teschenmoschel und Hohenöllen und hoffen, dass das Ende der Erdscheibe noch nicht erreicht ist. Irgendwann kommt dann doch die Jugenherberge Wolfstein in Sicht. Die letzten 200 hm hoch zur Herberge werden im Spurt genommen um dort den Rest der Truppe, Gerd und Jörg, zu treffen. Da sie die 0 km / 0 hm Tour gewählt haben und mit dem Motorrad gekommen sind, sehen sie noch relativ entspannt aus. (Das sollte sich bei Jörg im laufe des Abends jedoch legen, siehe Bild weiter unten).

Jetzt, da die Truppe endlich vollzählig ist, stoßen wir erst einmal auf unser Jubiläum an, und genießen den ausklingenden Tag in der Sonne.

Abends noch eine schnelle Runde Wizard gespielt, ein kleines Bier getrunken, versucht Jörg zu therapieren und ab ins Bett um für den nächsten Tag fit zu sein.

2. Tag

Irgendetwas stimmt nicht. Unklar ist uns woher das Kopfweh kommt. Lag’s am Essen der Jugenherberge (war so schlecht gar nicht), an den 10 Runden Wizard oder an den 40 Flaschen Bier, die wir weggeräumt haben? Ich weiß es nicht.

Egal, die Sonne scheint schon wieder und das Bike ruft. Schnell werden die 0 km Jungs verabschiedet und weiter geht’s in Richtung Donnersberg.

Und dann passiert es. Hier im Hinterland versagen die Markierungsmeister des Pfälzerwaldvereins total. Nur noch spärlich bis gar nicht ist die Markierung des gelben Balkens erkennbar und wir irren in den Hügeln des Donnersbergkreises umher.

Schnell sind viele unnötige Höhenmeter gefahren und die gestern Nacht verbrauchten Kräfte würden jetzt dringend benötigt.

Durch die Suche läuft uns die Zeit davon und wir beschließen, die Überquerung des Donnersbergs für diesmal ausfallen zu lassen und fahren direkt nach Winnweiler, um von dort mit der Bahn wieder in Richtung Limburgerhof zu bummeln.

Fazit: Auch die Jubiläumstour war wieder ein „voller“ Erfolg, auch wenn diesmal ein paar Kilometer mehr geradelt wurden.

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